NIS-Modellierung

Die nichtionisierende Strahlung (NIS) oder umgangssprachlich auch "Elektrosmog" entsteht bei der Erzeugung, beim Transport und bei der Nutzung von Elektrizität sowie bei Sendeanlagen und drahtlosen Kommunikationsverbindungen.
Zusammenarbeit mit ARIAS
Die Modellierung der flächenhaften NIS-Immissionen erfolgt durch unser Partnerbüro ARIAS umwelt.forschung.beratung in Bern. ARIAS berechnet ausgehend von den NIS-Emissionen von Sendeanlagen die flächenhaften NIS-Immissionen.
METEOTEST erarbeitet aus den Resultaten der Modellierung eine interaktive Karte, welche der Öffentlichkeit im Internet zur Verfügung gestellt wird.
Beispiel: NIS-Strahlung Zentralschweiz
In einem gemeinsamen Projekt der Zentralschweizer Umweltdirektionen berechnet ARIAS periodisch die NIS-Strahlung über die gesamte Fläche der Kantone Uri, Schwyz, Nidwalden, Obwalden, Luzern und Zug. METEOTEST stellt diese Daten in einer interaktiven Karte auf der Website www.e-smogmessung.ch dar.

